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  • Technische Daten
    • Montage: für Gipskarton-Platten & Holzwände, eckige Ausführung inkl. Schrauben u. Deckel
    • Material: Polypropylen
    • Farbe: Orange
    • Breite: 103 mm
    • Länge: 103 mm
    • Höhe: 40 mm
    • Schutzart: IP30
    • Glühdrahttest: 650°C

    Flache Gerätedose mit Deckel 40mm für Hohlwände

    Unterputzdosen und Hohlwanddosen, die in Deutschland laut der Norm DIN 49073 auch Installationsdose genannt werden, kommen für den versenktem Einbau von Geräten und Elektromaterial wie Schaltern, Thermostaten oder Steckdosen in Außen- und Innenwänden zum Einsatz. Deshalb werden sie umgangssprachlich auch als Schalterdosen oder Gerätedosen bezeichnet. Gerätedosen für Thermostate, Gegensprechanlagen oder andere Elektrotechnik-Einbauten werden jedoch primär in eckiger Ausführung gekauft, während runde Schalterdosen sich eher für Schalter und Steckdosen eignen. Unterputzdosen werden fast ausschließlich für robustes Mauerwerk verwendet.

    Befestigung mit Metallhaken in Rigips- oder Holzwänden

    Das ist auch der größte Unterschied zu Hohlwanddosen wie dieser Gerätedose, die für Hohlwände bzw. Leichtbauwände aus Rigips oder Holz geeignet sind. Das spiegelt sich vor allem in der Art der Befestigung wider. Während Unterputzdosen in massiven Mauern und Außenwänden aus Ziegelstein oder Beton eingegipst werden, verfügen Hohlwanddosen zusätzlich über Metallhaken bzw. Klemmschrauben, um sie in Leichtbauwänden zu fixieren. Natürlich können Hohlwanddosen aber auch als Unterputzdosen verwendet und eingegipst, statt mit Haken befestigt werden. Andersherum funktioniert das jedoch nicht. Da Unterputzdosen über keinerlei Befestigungsmöglichkeiten wie etwa Metallhaken verfügen, kann man sie nicht zur Hohlwanddose umfunktionieren, da sie nicht in Leichtbauwänden fixiert werden können.

    Die Befestigung der Einbauten erfolgt kinderleicht über die Geräteschrauben aus Kunststoff, die bereits in den Schraubdomen der Schalterdose sitzen. Da sie häufig im Trockenbau gesetzt werden, bezeichnet man sie auch als Trockenbaudosen. Eine nachträgliche Installation von Unterputz- und Hohlwanddosen erfolgt nicht ganz so häufig und meist im Zusammenhang mit der Installation neuer Geräte oder Technik, z.B. um eine neue Markisensteuerung zu montieren, ein Thermostat oder neue Steckdosen im Hobbyraum oder Außenbereich. 

    Flache Gerätedose mit Deckel kann auch als Blinddose eingesetzt werden

    Unterputzdosen werden oft in etwas flacheren Einbautiefen als Hohlwanddosen gekauft. Denn je tiefer die UP-Schalterdose, desto größer und anstrengender der Kraftaufwand, um sie entsprechend tief in robustem Mauerwerk zu versenken. Bei Leichtbauwänden fällt dieser Kraftaufwand ins Gewicht, weshalb Hohlwanddosen tiefer versenkt werden können. Das bietet den Vorteil, dass hinter den - in der Hohlraumdose eingebauten - Schaltern oder Schuko-Steckdosen mehr Platz für die Verklemmung der Leitungen zur Verfügung steht.

    Bei Unterputzdosen wird dafür teilweise eine separate Abzweigdose benötigt, oder die Verklemmung der Kabel erfolgt außerhalb der Dose. Wer jedoch präzise und mit dem notwendigen Werkzeug arbeitet, der kann auch tiefe Unterputzdosen verwenden und so selbst in festem Mauerwerk auf zusätzliche Verteilerdosen verzichten.

    Bei dieser Variante handelt es sich aber um eine flache Gerätedose mit einer Einbautiefe von 40mm. Für die Verklemmungen und Kabel ist also ggf. eine separate Abzweigdose erforderlich. Ihre Stärke liegt woanders. Sie kann besonders gut als Enddose und Blinddose zum Einsatz kommen, um Anschlüsse zu installieren und zu verstauen, die aktuell nicht (aber vielleicht später) benötigt werden. So hängen derzeit noch ungenutzte Drähte und Kabel nicht unschön bzw. auch gefährlich aus der Wand, sondern können in der Blinddose mit Deckel versteckt werden. Werden sie gebraucht, kann die Blinddose entweder entfernt und gegen eine tiefere Hohlwanddose ersetzt, oder direkt als Gerätedose genutzt werden. Sie kann also als Platzhalter fungieren, wenn beispielsweise klar ist, dass in Zukunft noch eine Markisensteuerung oder ähnliches installiert werden soll.

    Hohlwanddosen für Mehrfachrahmen

    Unterputzdosen können nicht nur für einzelne Schalter, sondern auch als Mehrfachdosen gekauft werden. Diese sind für die Installation von mehreren Schaltern oder Steckdosen in Reihe und festen Abständen geeignet. So können sie zum Beispiel vertikal in der Nähe zu Türrahmen gesetzt werden, um mehrere Schalter untereinander zu platzieren. Oder horizontal in der Nähe zum Fußboden bzw. in den entsprechenden Installationszonen, um mehrere Steckdosen nebeneinander versenkt unter Putz einzubauen. Mehrfachdosen in 2-fach Ausführung (oder mehr) bieten dabei weniger Fehlerpotenzial, als wenn man einzelne Unterputz- oder Hohlwanddosen manuell nebeneinander setzt und verbindet. Eine Alternative zu dieser einfachen flachen UP-Schalterdose wäre zum Beispiel die flache 3-fach Unterputzdose 46 mm.

    Doch es gibt eine weitere Alternative für die Installation mehrerer Dosen oder Schalter mit Mehrfachrahmen bzw. für die Verbindung dieser Dosen. 

    Unterputzdosen mit Kamin ermöglichen eine Verbindung mehrer Dosen durch Zusammenstecken. Zum Beispiel die 63mm tiefen Verbindungsdose mit Kamin.

    Hohlwanddose in Rigips- und Holzwänden setzen

    Hohlwanddosen werden in Leichtbauwänden gesetzt, indem ein ausreichend tiefes und breites Loch gebohrt bzw gefräst wird, in welchem die Dose dann mithilfe der Metallhaken in der Wand fixiert wird. Das Loch sollte - insbesondere bei falchen Hohlwanddosen - immer ein paar Zentimeter tiefer sein als die Einbautiefe der Gerätedose. So bleibt bei Bedarf Platz für Verklemmungen und Kabel hinter der Dose. 

    Unsere Hohlwanddosen bestehen aus PP (Polypropylen). Sie besitzen eine hohe Steifigkeit, die die Montage erleichtert. Das Material macht sie öl- und fettbeständig und die Dosen haben eine sehr geringe Durchlässigkeit von Wasser und Sauerstoff. Die unterschiedlichen Ausführungen haben eine Entflammbarkeit zwischen 650°C und 850°C und sind zum Teil auch halogenfrei. In diesem Fall sind die Dosen absolut frei von schädlichen Inhaltsstoffen wie. z.B. Chlor.

    Die Schalterdosen sind mit perforierten Ausbrechöffnungen versehen und leicht zu schneidenden Durchlässen, die eine unkomplizierte Verkabelung ermöglichen. Auch Markierungen für mittige Bohrlöcher sind vorhanden. Die Gerätedosen sind mit speziellen Kunststoffschrauben ausgestattet. Sie sind kompatibel mit Deckeln, die mit sogenannten „Pfötchen“ (Schrauben) befestigt werden.

    Übrigens: Wir haben einen Ratgeber zum richtigen Setzen von Unterputzdosen und Hohlwanddosen für Sie erstellt, der eine detaillierte Anleitung für das Bohren und Eingipsen, sowie Informationen zu Abständen, Einbautiefe und mehr zusammenfasst. 

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Produktinformationen "Eckige Gerätedose mit Deckel flach 40mm für Hohlwände IP30 650°C inkl. Schrauben "
Technische Daten
  • Montage: für Gipskarton-Platten & Holzwände, eckige Ausführung inkl. Schrauben u. Deckel
  • Material: Polypropylen
  • Farbe: Orange
  • Breite: 103 mm
  • Länge: 103 mm
  • Höhe: 40 mm
  • Schutzart: IP30
  • Glühdrahttest: 650°C

Flache Gerätedose mit Deckel 40mm für Hohlwände

Unterputzdosen und Hohlwanddosen, die in Deutschland laut der Norm DIN 49073 auch Installationsdose genannt werden, kommen für den versenktem Einbau von Geräten und Elektromaterial wie Schaltern, Thermostaten oder Steckdosen in Außen- und Innenwänden zum Einsatz. Deshalb werden sie umgangssprachlich auch als Schalterdosen oder Gerätedosen bezeichnet. Gerätedosen für Thermostate, Gegensprechanlagen oder andere Elektrotechnik-Einbauten werden jedoch primär in eckiger Ausführung gekauft, während runde Schalterdosen sich eher für Schalter und Steckdosen eignen. Unterputzdosen werden fast ausschließlich für robustes Mauerwerk verwendet.

Befestigung mit Metallhaken in Rigips- oder Holzwänden

Das ist auch der größte Unterschied zu Hohlwanddosen wie dieser Gerätedose, die für Hohlwände bzw. Leichtbauwände aus Rigips oder Holz geeignet sind. Das spiegelt sich vor allem in der Art der Befestigung wider. Während Unterputzdosen in massiven Mauern und Außenwänden aus Ziegelstein oder Beton eingegipst werden, verfügen Hohlwanddosen zusätzlich über Metallhaken bzw. Klemmschrauben, um sie in Leichtbauwänden zu fixieren. Natürlich können Hohlwanddosen aber auch als Unterputzdosen verwendet und eingegipst, statt mit Haken befestigt werden. Andersherum funktioniert das jedoch nicht. Da Unterputzdosen über keinerlei Befestigungsmöglichkeiten wie etwa Metallhaken verfügen, kann man sie nicht zur Hohlwanddose umfunktionieren, da sie nicht in Leichtbauwänden fixiert werden können.

Die Befestigung der Einbauten erfolgt kinderleicht über die Geräteschrauben aus Kunststoff, die bereits in den Schraubdomen der Schalterdose sitzen. Da sie häufig im Trockenbau gesetzt werden, bezeichnet man sie auch als Trockenbaudosen. Eine nachträgliche Installation von Unterputz- und Hohlwanddosen erfolgt nicht ganz so häufig und meist im Zusammenhang mit der Installation neuer Geräte oder Technik, z.B. um eine neue Markisensteuerung zu montieren, ein Thermostat oder neue Steckdosen im Hobbyraum oder Außenbereich. 

Flache Gerätedose mit Deckel kann auch als Blinddose eingesetzt werden

Unterputzdosen werden oft in etwas flacheren Einbautiefen als Hohlwanddosen gekauft. Denn je tiefer die UP-Schalterdose, desto größer und anstrengender der Kraftaufwand, um sie entsprechend tief in robustem Mauerwerk zu versenken. Bei Leichtbauwänden fällt dieser Kraftaufwand ins Gewicht, weshalb Hohlwanddosen tiefer versenkt werden können. Das bietet den Vorteil, dass hinter den - in der Hohlraumdose eingebauten - Schaltern oder Schuko-Steckdosen mehr Platz für die Verklemmung der Leitungen zur Verfügung steht.

Bei Unterputzdosen wird dafür teilweise eine separate Abzweigdose benötigt, oder die Verklemmung der Kabel erfolgt außerhalb der Dose. Wer jedoch präzise und mit dem notwendigen Werkzeug arbeitet, der kann auch tiefe Unterputzdosen verwenden und so selbst in festem Mauerwerk auf zusätzliche Verteilerdosen verzichten.

Bei dieser Variante handelt es sich aber um eine flache Gerätedose mit einer Einbautiefe von 40mm. Für die Verklemmungen und Kabel ist also ggf. eine separate Abzweigdose erforderlich. Ihre Stärke liegt woanders. Sie kann besonders gut als Enddose und Blinddose zum Einsatz kommen, um Anschlüsse zu installieren und zu verstauen, die aktuell nicht (aber vielleicht später) benötigt werden. So hängen derzeit noch ungenutzte Drähte und Kabel nicht unschön bzw. auch gefährlich aus der Wand, sondern können in der Blinddose mit Deckel versteckt werden. Werden sie gebraucht, kann die Blinddose entweder entfernt und gegen eine tiefere Hohlwanddose ersetzt, oder direkt als Gerätedose genutzt werden. Sie kann also als Platzhalter fungieren, wenn beispielsweise klar ist, dass in Zukunft noch eine Markisensteuerung oder ähnliches installiert werden soll.

Hohlwanddosen für Mehrfachrahmen

Unterputzdosen können nicht nur für einzelne Schalter, sondern auch als Mehrfachdosen gekauft werden. Diese sind für die Installation von mehreren Schaltern oder Steckdosen in Reihe und festen Abständen geeignet. So können sie zum Beispiel vertikal in der Nähe zu Türrahmen gesetzt werden, um mehrere Schalter untereinander zu platzieren. Oder horizontal in der Nähe zum Fußboden bzw. in den entsprechenden Installationszonen, um mehrere Steckdosen nebeneinander versenkt unter Putz einzubauen. Mehrfachdosen in 2-fach Ausführung (oder mehr) bieten dabei weniger Fehlerpotenzial, als wenn man einzelne Unterputz- oder Hohlwanddosen manuell nebeneinander setzt und verbindet. Eine Alternative zu dieser einfachen flachen UP-Schalterdose wäre zum Beispiel die flache 3-fach Unterputzdose 46 mm.

Doch es gibt eine weitere Alternative für die Installation mehrerer Dosen oder Schalter mit Mehrfachrahmen bzw. für die Verbindung dieser Dosen. 

Unterputzdosen mit Kamin ermöglichen eine Verbindung mehrer Dosen durch Zusammenstecken. Zum Beispiel die 63mm tiefen Verbindungsdose mit Kamin.

Hohlwanddose in Rigips- und Holzwänden setzen

Hohlwanddosen werden in Leichtbauwänden gesetzt, indem ein ausreichend tiefes und breites Loch gebohrt bzw gefräst wird, in welchem die Dose dann mithilfe der Metallhaken in der Wand fixiert wird. Das Loch sollte - insbesondere bei falchen Hohlwanddosen - immer ein paar Zentimeter tiefer sein als die Einbautiefe der Gerätedose. So bleibt bei Bedarf Platz für Verklemmungen und Kabel hinter der Dose. 

Unsere Hohlwanddosen bestehen aus PP (Polypropylen). Sie besitzen eine hohe Steifigkeit, die die Montage erleichtert. Das Material macht sie öl- und fettbeständig und die Dosen haben eine sehr geringe Durchlässigkeit von Wasser und Sauerstoff. Die unterschiedlichen Ausführungen haben eine Entflammbarkeit zwischen 650°C und 850°C und sind zum Teil auch halogenfrei. In diesem Fall sind die Dosen absolut frei von schädlichen Inhaltsstoffen wie. z.B. Chlor.

Die Schalterdosen sind mit perforierten Ausbrechöffnungen versehen und leicht zu schneidenden Durchlässen, die eine unkomplizierte Verkabelung ermöglichen. Auch Markierungen für mittige Bohrlöcher sind vorhanden. Die Gerätedosen sind mit speziellen Kunststoffschrauben ausgestattet. Sie sind kompatibel mit Deckeln, die mit sogenannten „Pfötchen“ (Schrauben) befestigt werden.

Übrigens: Wir haben einen Ratgeber zum richtigen Setzen von Unterputzdosen und Hohlwanddosen für Sie erstellt, der eine detaillierte Anleitung für das Bohren und Eingipsen, sowie Informationen zu Abständen, Einbautiefe und mehr zusammenfasst. 

Ausführung: 1-Fach

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