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  • Technische Daten
    • Montage: für Gipskarton-Platten & Holzwände, tiefe Ausführung inkl. Schrauben
    • Material: Polypropylen
    • Farbe: Orange
    • Durchmesser: 68 mm
    • Höhe: 60 mm
    • Abstand zwischen den Öffnungen: 60 mm
    • Schutzart: IP30
    • Glühdrahttest: 650°C

    Tiefe Hohlwanddose 60mm für Wände aus Rigips und Holz

    Hohlwanddosen oder Hohlraumdosen, die in Deutschland laut der Norm DIN 49073 auch Installationsdose genannt werden, kommen für den versenktem Einbau von Geräten und Elektromaterial wie Schaltern, Thermostaten oder Steckdosen um Einsatz. Deshalb werden sie umgangssprachlich auch als Schalterdosen oder Gerätedosen bezeichnet. Gerätedosen für Thermostate oder andere Elektrotechnik-Einbauten werden jedoch primär in eckiger Ausführung gekauft, während runde Hohlwanddosen sich eher für Schalter und Steckdosen eignen. Sie werden fast ausschließlich in Holzwänden und Leichtbauwänden aus Gipskarton-Platten bzw. Rigips verbaut.

    Das ist der größte Unterschied zu Unterputzdosen, die für festes Mauerwerk geeignet sind. Das spiegelt sich vor allem in der Art der Befestigung wider. Während Unterputzdosen in massiven Mauern aus Ziegelstein & Co. eingegipst und verputzt werden, verfügt diese Hohlwanddosen über Metallhaken, um sie in Leichtbauwänden zu fixieren. Natürlich können Hohlwanddosen aber auch als Unterputzdosen verwendet und eingegipst, statt mit Haken befestigt werden. Andersherum funktioniert das jedoch nicht. Da Unterputzdosen über keinerlei Befestigungsmöglichkeiten wie etwa Metallhaken verfügen, kann man sie nicht zur Hohlwanddose umfunktionieren, da sie nicht in Leichtbauwänden fixiert werden können.

    Die Befestigung der Einbauten erfolgt kinderleicht über die Geräteschrauben aus Kunststoff, die bereits in den Schraubdomen der doppelten Hohlwanddose sitzen. Da sie häufig im Trockenbau gesetzt werden, bezeichnet man sie auch als Trockenbaudosen. Eine nachträgliche Installation von Unterputz- und Hohlwanddosen erfolgt nicht ganz so häufig und meist im Zusammenhang mit der Installation neuer Geräte oder Technik, z.B. um eine neue Markisensteuerung zu montieren, ein Thermostat oder neue Steckdosen im Hobbyraum oder Außenbereich. 

    Eine tiefe Hohlraumdose macht zusätzliche Abzweigdose oft obsolet

    Tiefe Hohlraumdosen verfügen oft über eine größere Einbautiefe als Unterputzdosen. Denn je tiefer die Unterputzdose, desto größer und anstrengender der Kraftaufwand, um sie entsprechend tief in robustem Mauerwerk zu versenken. Bei Leichtbauwänden fällt der Kraftaufwand weniger ins Gewicht, weshalb Hohlwanddosen tiefer versenkt werden können. Das bietet den Vorteil, dass hinter den - in der Hohlwanddose eingebauten - Schaltern mehr Platz für die Verklemmung der Leitungen zur Verfügung steht. Bei Unterputzdosen wird dafür teilweise eine separate Abzweigdose benötigt, oder die Verklemmung der Kabel erfolgt außerhalb der Dose. 

    Diese Hohlwanddose kann auch als Verbindungsdosen dienen, um das Zusammenführen von verschiedenen Elektroleitungen zu ermöglichen. Diese extra tiefe Variante einer Schalterdose eignet sich hervorragend dazu, um hinter den Betriebsmitteln zusätzliche Verdrahtungsverbindungen herzustellen. So kann meist auf zusätzliche Abzweigdosen verzichtet werden.

    Mehrere Hohlwanddosen nebeneinander

    Häufig werden in Räumen mehrere Steckdosen und Schalter nebeneinander oder untereinander platziert - also in Reihe. Wenn man die Löcher dafür alle einzeln stemmt bzw. mit einer Lochsäge bohrt, dann ist es wichtig, dass exakt gearbeitet wird, also Abstände von Dosenmitte zu Dosenmitte eingehalten werden. Denn wenig Dinge verschlechtern das Gesamtbild eines Raumes so sehr wie schief nebeneinander sitzende Schalter oder Steckdosen. Um diesem Problem vorzubeugen gibt es Mehrfachrahmen und mehrfache Unterputz- und Hohlwanddosen. Mehrfachdosen bieten den Vorteil, dass nur ein großer Einlass gebohrt oder gestemmt werden muss, in welchen dann die Mehrfachdose eingesetzt wird. Die Abstände von Dose zu Dose werden so in jedem Fall eingehalten.

    So können sie zum Beispiel problemlos vertikal in der Nähe zu Türrahmen gesetzt werden, um mehrere Schalter und ein Thermostat untereinander zu platzieren. Oder horizontal in der Nähe zum Fußboden bzw. in den entsprechenden Installationszonen, um mehrere Steckdosen nebeneinander versenkt einzubauen.

    Das ist entscheidend, denn bei dem Einbau nebeneinanderliegender Schalter oder Steckdosen werden zusätzlich genormte Mehrfachrahmen oder Schalterrahmen verwendet. Diese können später nur fachgerecht gesetzt werden, wenn die Abstände von Steckdosenmitte zu Steckdosenmitte (oder Schaltermitte zu Schaltermitte) exakt eingehalten werden. Dieser sollte in der Regel 72 mm betragen. Teilweise wird auch von max. 75 mm oder genormten 71 mm in der DIN 49075 gesprochen.

    Während bei Unterputzdosen in festem Mauerwerk ein wenig Spielraum besteht, der später durch Gips und Mörtel korrigiert werden kann, gilt das nicht für Hohlwanddosen in Leichtbauwänden. Hier muss wesentlich exakter gearbeitet werden. Gerade wenn man drei oder mehr Schalter oder Steckdosen in Reihe setzt können Probleme entstehen, wenn man einzelne Schalterdosen mit Wasserwaage und Zollstock nebeneinander setzt. Tiefe 5-fach Hohlwanddosen beugen diesen Problemen vor und sparen viel Arbeit. Es gibt jedoch auch 3-fach oder 4-fach Varianten und ebenso flache Ausführungen mit geringeren Einbautiefen. 

    Tiefe Hohlwanddose kinderleicht in Leichtbauwänden aus Holz & Rigips setzen

    Unsere Gerätedosen und Schalterdosen bestehen aus PP (Polypropylen). Sie besitzen eine hohe Steifigkeit, die die Montage erleichtert. Das Material macht sie öl- und fettbeständig und die Dosen haben eine sehr geringe Durchlässigkeit von Wasser und Sauerstoff. Die unterschiedlichen Ausführungen haben eine Entflammbarkeit zwischen 650°C und 850°C und sind zum Teil auch halogenfrei. In diesem Fall sind die Dosen absolut frei von schädlichen Inhaltsstoffen wie. z.B. Chlor.

    Die Hohlwanddosen sind mit perforierten Ausbrechöffnungen versehen und leicht zu schneidenden Durchlässen, die eine unkomplizierte Verkabelung ermöglichen. Auch Markierungen für mittige Bohrlöcher sind vorhanden. Außerdem sind sie mit speziellen Kunststoffschrauben ausgestattet. Sie sind kompatibel mit Deckeln, die mit sogenannten „Pfötchen“ (Schrauben) befestigt werden.

    Übrigens: Wir haben einen Ratgeber zum richtigen Setzen von Unterputzdosen und Hohlwanddosen für Sie erstellt, der eine detaillierte Anleitung für das Bohren und Eingipsen, sowie Informationen zu Abständen, Einbautiefe und mehr zusammenfasst. 

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Produktinformationen "Tiefe Hohlwanddose 60mm Fräsloch Ø 68mm Orange IP30 650°C inkl Schrauben"
Technische Daten
  • Montage: für Gipskarton-Platten & Holzwände, tiefe Ausführung inkl. Schrauben
  • Material: Polypropylen
  • Farbe: Orange
  • Durchmesser: 68 mm
  • Höhe: 60 mm
  • Abstand zwischen den Öffnungen: 60 mm
  • Schutzart: IP30
  • Glühdrahttest: 650°C

Tiefe Hohlwanddose 60mm für Wände aus Rigips und Holz

Hohlwanddosen oder Hohlraumdosen, die in Deutschland laut der Norm DIN 49073 auch Installationsdose genannt werden, kommen für den versenktem Einbau von Geräten und Elektromaterial wie Schaltern, Thermostaten oder Steckdosen um Einsatz. Deshalb werden sie umgangssprachlich auch als Schalterdosen oder Gerätedosen bezeichnet. Gerätedosen für Thermostate oder andere Elektrotechnik-Einbauten werden jedoch primär in eckiger Ausführung gekauft, während runde Hohlwanddosen sich eher für Schalter und Steckdosen eignen. Sie werden fast ausschließlich in Holzwänden und Leichtbauwänden aus Gipskarton-Platten bzw. Rigips verbaut.

Das ist der größte Unterschied zu Unterputzdosen, die für festes Mauerwerk geeignet sind. Das spiegelt sich vor allem in der Art der Befestigung wider. Während Unterputzdosen in massiven Mauern aus Ziegelstein & Co. eingegipst und verputzt werden, verfügt diese Hohlwanddosen über Metallhaken, um sie in Leichtbauwänden zu fixieren. Natürlich können Hohlwanddosen aber auch als Unterputzdosen verwendet und eingegipst, statt mit Haken befestigt werden. Andersherum funktioniert das jedoch nicht. Da Unterputzdosen über keinerlei Befestigungsmöglichkeiten wie etwa Metallhaken verfügen, kann man sie nicht zur Hohlwanddose umfunktionieren, da sie nicht in Leichtbauwänden fixiert werden können.

Die Befestigung der Einbauten erfolgt kinderleicht über die Geräteschrauben aus Kunststoff, die bereits in den Schraubdomen der doppelten Hohlwanddose sitzen. Da sie häufig im Trockenbau gesetzt werden, bezeichnet man sie auch als Trockenbaudosen. Eine nachträgliche Installation von Unterputz- und Hohlwanddosen erfolgt nicht ganz so häufig und meist im Zusammenhang mit der Installation neuer Geräte oder Technik, z.B. um eine neue Markisensteuerung zu montieren, ein Thermostat oder neue Steckdosen im Hobbyraum oder Außenbereich. 

Eine tiefe Hohlraumdose macht zusätzliche Abzweigdose oft obsolet

Tiefe Hohlraumdosen verfügen oft über eine größere Einbautiefe als Unterputzdosen. Denn je tiefer die Unterputzdose, desto größer und anstrengender der Kraftaufwand, um sie entsprechend tief in robustem Mauerwerk zu versenken. Bei Leichtbauwänden fällt der Kraftaufwand weniger ins Gewicht, weshalb Hohlwanddosen tiefer versenkt werden können. Das bietet den Vorteil, dass hinter den - in der Hohlwanddose eingebauten - Schaltern mehr Platz für die Verklemmung der Leitungen zur Verfügung steht. Bei Unterputzdosen wird dafür teilweise eine separate Abzweigdose benötigt, oder die Verklemmung der Kabel erfolgt außerhalb der Dose. 

Diese Hohlwanddose kann auch als Verbindungsdosen dienen, um das Zusammenführen von verschiedenen Elektroleitungen zu ermöglichen. Diese extra tiefe Variante einer Schalterdose eignet sich hervorragend dazu, um hinter den Betriebsmitteln zusätzliche Verdrahtungsverbindungen herzustellen. So kann meist auf zusätzliche Abzweigdosen verzichtet werden.

Mehrere Hohlwanddosen nebeneinander

Häufig werden in Räumen mehrere Steckdosen und Schalter nebeneinander oder untereinander platziert - also in Reihe. Wenn man die Löcher dafür alle einzeln stemmt bzw. mit einer Lochsäge bohrt, dann ist es wichtig, dass exakt gearbeitet wird, also Abstände von Dosenmitte zu Dosenmitte eingehalten werden. Denn wenig Dinge verschlechtern das Gesamtbild eines Raumes so sehr wie schief nebeneinander sitzende Schalter oder Steckdosen. Um diesem Problem vorzubeugen gibt es Mehrfachrahmen und mehrfache Unterputz- und Hohlwanddosen. Mehrfachdosen bieten den Vorteil, dass nur ein großer Einlass gebohrt oder gestemmt werden muss, in welchen dann die Mehrfachdose eingesetzt wird. Die Abstände von Dose zu Dose werden so in jedem Fall eingehalten.

So können sie zum Beispiel problemlos vertikal in der Nähe zu Türrahmen gesetzt werden, um mehrere Schalter und ein Thermostat untereinander zu platzieren. Oder horizontal in der Nähe zum Fußboden bzw. in den entsprechenden Installationszonen, um mehrere Steckdosen nebeneinander versenkt einzubauen.

Das ist entscheidend, denn bei dem Einbau nebeneinanderliegender Schalter oder Steckdosen werden zusätzlich genormte Mehrfachrahmen oder Schalterrahmen verwendet. Diese können später nur fachgerecht gesetzt werden, wenn die Abstände von Steckdosenmitte zu Steckdosenmitte (oder Schaltermitte zu Schaltermitte) exakt eingehalten werden. Dieser sollte in der Regel 72 mm betragen. Teilweise wird auch von max. 75 mm oder genormten 71 mm in der DIN 49075 gesprochen.

Während bei Unterputzdosen in festem Mauerwerk ein wenig Spielraum besteht, der später durch Gips und Mörtel korrigiert werden kann, gilt das nicht für Hohlwanddosen in Leichtbauwänden. Hier muss wesentlich exakter gearbeitet werden. Gerade wenn man drei oder mehr Schalter oder Steckdosen in Reihe setzt können Probleme entstehen, wenn man einzelne Schalterdosen mit Wasserwaage und Zollstock nebeneinander setzt. Tiefe 5-fach Hohlwanddosen beugen diesen Problemen vor und sparen viel Arbeit. Es gibt jedoch auch 3-fach oder 4-fach Varianten und ebenso flache Ausführungen mit geringeren Einbautiefen. 

Tiefe Hohlwanddose kinderleicht in Leichtbauwänden aus Holz & Rigips setzen

Unsere Gerätedosen und Schalterdosen bestehen aus PP (Polypropylen). Sie besitzen eine hohe Steifigkeit, die die Montage erleichtert. Das Material macht sie öl- und fettbeständig und die Dosen haben eine sehr geringe Durchlässigkeit von Wasser und Sauerstoff. Die unterschiedlichen Ausführungen haben eine Entflammbarkeit zwischen 650°C und 850°C und sind zum Teil auch halogenfrei. In diesem Fall sind die Dosen absolut frei von schädlichen Inhaltsstoffen wie. z.B. Chlor.

Die Hohlwanddosen sind mit perforierten Ausbrechöffnungen versehen und leicht zu schneidenden Durchlässen, die eine unkomplizierte Verkabelung ermöglichen. Auch Markierungen für mittige Bohrlöcher sind vorhanden. Außerdem sind sie mit speziellen Kunststoffschrauben ausgestattet. Sie sind kompatibel mit Deckeln, die mit sogenannten „Pfötchen“ (Schrauben) befestigt werden.

Übrigens: Wir haben einen Ratgeber zum richtigen Setzen von Unterputzdosen und Hohlwanddosen für Sie erstellt, der eine detaillierte Anleitung für das Bohren und Eingipsen, sowie Informationen zu Abständen, Einbautiefe und mehr zusammenfasst. 

Ausführung: 1-Fach

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